Das Problem
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Den Monatsbericht baut jemand tagelang von Hand
- Jede Abteilung hat andere Zahlen
- Wenn der Bericht fertig ist, ist er schon alt
- Eine neue Frage heißt: Das dauert
Die Zahlen sind da: im ERP, in der Warenwirtschaft, in Excel. Aber der Monatsbericht entsteht von Hand, jemand exportiert, kopiert und korrigiert, und wenn er fertig ist, ist er schon alt.
Neue Fragen bleiben deshalb oft unbeantwortet, weil niemand die Auswertung bauen kann oder will. Entschieden wird dann nach Gefühl, obwohl die Antwort in den eigenen Daten steckt.
Was das Ihr Unternehmen kostet
- Entscheidungen fallen ohne aktuelle Grundlage
- Teure Fachkräfte kopieren Excel-Tabellen
- Probleme fallen erst auf, wenn sie Geld gekostet haben
Ein Vorgang
Heute und künftig
Heute
- Jemand exportiert Daten aus mehreren Systemen.
- In Excel wird kopiert, bereinigt und korrigiert.
- Der Bericht ist fertig, wenn die Zahlen schon alt sind.
- Rückfragen bedeuten die nächste Handarbeit.
Künftig
- Daten laufen geregelt an einer Stelle zusammen.
- Feste Regeln prüfen und bereinigen sie.
- Bericht und Dashboard sind immer aktuell.
- Rückfragen lassen sich direkt an die Daten stellen.
Lösung
Was sich ändert
- Ihre Daten laufen an einer Stelle zusammen, geprüft und mit festen Regeln statt mit Handarbeit.
- Wiederkehrende Berichte entstehen automatisch und sind immer auf dem aktuellen Stand.
- Dashboards zeigen die Zahlen, die Sie wirklich steuern: Umsatz, Kunden, Marge oder Durchlaufzeit.
- Fragen an die Daten lassen sich in normaler Sprache stellen. Die Antwort zeigt, worauf sie beruht.
- Auffälligkeiten werden markiert, die Bewertung bleibt bei Ihnen.
Nachweis
Woran Sie den Nutzen messen
Zeit bis zum fertigen Bericht
Vor dem Start messen wir, wie viele Stunden Ihre wiederkehrenden Auswertungen heute kosten. Im Pilot messen wir dieselben Berichte noch einmal.
Außerdem im Blick:
- Anteil der Zahlen, die mit Ihrer Buchhaltung oder Quelle übereinstimmen
- Zeit von der neuen Frage bis zur Antwort
- Kosten pro Bericht, vorher und nachher
Wie viel sich verbessert, zeigt erst die Messung in Ihrem Betrieb. Wir versprechen vorab keine Prozentwerte.
Mensch und Agent
Wer was tut
Der Agent bereitet vor. Was nach außen geht oder nicht rückgängig zu machen ist, entscheidet ein Mensch.
Die Rechnung
So rechnen wir den Nutzen
Vorgänge × gesparte Zeit × Stundensatz
minus Modellkosten, Prüfaufwand und Betrieb
= Ihr Netto-Nutzen
Die gesparte Zeit stammt aus der Messung in Ihrem Betrieb, nicht aus einem Herstellerversprechen. Auch der Prüfaufwand Ihres Teams zählt mit.
Nachvollziehbar
Was im Protokoll steht
- Welcher Vorgang lief, wann und mit welchem Ergebnis
- Was der Agent getan hat, Schritt für Schritt
- Wer freigegeben oder geändert hat
- Was der Vorgang gekostet hat
- Ausgewertet pro Prozess und Abteilung, nicht pro Person
Vorgehen
So läuft es ab
Ein Anwendungsfall nach dem anderen – mit Ausgangswert, Prototyp, Pilot und klarer Entscheidung.
Schritt 1: Gespräch & Ausgangswert
1–2 Wochen
Wir klären, welche Entscheidungen besser werden sollen und welche Zahlen dafür fehlen. Dann sehen wir uns Datenquellen und Datenqualität an.
Schritt 2: Prototyp
3 Tage
Aus einem Export Ihrer Daten entsteht ein erster Bericht oder ein Dashboard. Am dritten Tag vergleichen Sie die Zahlen mit Ihren bisherigen.
Schritt 3: Pilot mit Go/No-Go
4–8 Wochen
Das Team arbeitet mit echten, regelmäßig aktualisierten Daten. Abweichungen werden geklärt und als feste Regel festgehalten. Am Ende entscheiden Sie anhand der vorher festgelegten Kriterien.
Schritt 4: Betrieb
laufend
Berichte laufen automatisch, neue Fragen kommen dazu. Sie können Auswertungen selbst erweitern, ohne für jede Änderung jemanden beauftragen zu müssen.
Ergebnis
Was Sie am Ende in der Hand haben
- Eine geprüfte Datengrundlage mit dokumentierten Regeln
- Automatische Berichte statt Excel-Handarbeit
- Dashboards für die Zahlen, nach denen Sie steuern
- Eine Liste der Datenprobleme, die vorher niemand gesehen hat
- Eine Entscheidungsvorlage, ob sich der Ausbau lohnt
Ehrlich geprüft
Passt das zu Ihnen?
Passt, wenn
- Regelmäßige Berichte kosten viel Handarbeit
- Daten liegen in mehreren Systemen oder Excel-Dateien
- Dieselben Fragen werden immer wieder neu ausgewertet
- Sie wollen Auswertungen später selbst erweitern
Passt eher nicht, wenn
- Es gibt kaum digitale Daten
- Eine einmalige Auswertung reicht aus
- Niemand trifft auf Basis der Zahlen Entscheidungen
Das brauchen wir von Ihnen
- Eine verantwortliche Person, die die Zahlen kennt
- Exporte oder Zugriff auf die Datenquellen
- Ihre bisherigen Berichte als Vergleich
- Die Entscheidungen, die besser werden sollen
Bedenken
Typische Fragen – ehrlich beantwortet
Datenschutz, Aufwand, Team
Unsere Daten sind chaotisch. Geht das trotzdem?
Das ist der Normalfall. Wir klären Besonderheiten früh und halten sie als Regeln fest. Sind die Daten für eine Frage zu schlecht, sagen wir das, statt schöne falsche Zahlen zu zeigen.
Rechnet die KI unsere Zahlen?
Die Zahlen kommen aus festen, geprüften Berechnungen. KI hilft beim Fragen, Erklären und Auffinden von Auffälligkeiten. So bleibt jede Zahl nachvollziehbar.
Müssen wir unser ERP ersetzen?
Nein. Wir setzen auf Ihren Systemen auf. Oft reicht für den Start ein regelmäßiger Export.
Wo liegen unsere Daten?
Verarbeitet wird in Deutschland bzw. der EU, auf Wunsch auch in Ihrem eigenen Haus. Welche Daten wohin fließen, legen wir vor dem Pilot schriftlich fest.
Was, wenn es sich nicht lohnt?
Dann sagen wir es Ihnen, mit Zahlen. Die Datenprüfung und die festgehaltenen Regeln behalten Sie trotzdem.
Kostenloses Erstgespräch
Passt das zu Ihrem Betrieb?
In 30 Minuten klären wir, ob sich dieser Anwendungsfall bei Ihnen lohnen könnte und wie der Ausgangswert gemessen wird. Unverbindlich – und wenn es nicht passt, sagen wir es Ihnen.
Kostenloses Erstgespräch · 30 Minuten · unverbindlich
